Digital-analoge Kunst – meine Kunst ist:

1. Ein Verknüpfen & Verwandeln

Für den Entstehungsprozess sind die reale und imaginäre Welt, die neue digitale und die alte analoge Arbeitstechnik gleichermaßen von Bedeutung. Das digitale Gestalten

  • unter Verwendung des ,Kunstwerkzeugs Smartphone’ mit der Medienfunktion Kamera, ohne spezielle, zusätzliche App für eine digitale Bildbearbeitung, ohne digitales Zeichengerät
  • und das analoge Arbeiten auf Papier mittels elementarer Kunstwerkzeuge (Stifte, Pinsel) wird wiederholt miteinander verknüpft.

Hierbei liegt der Schwerpunkt meines künstlerischen Tuns auf dem Transformationsprozess. Als Resultat entstehen serielle Arbeiten, eingeordnet in diverse Themenwelten.

2. Ein Suchen & Finden

3. Ein Sowohl – Als Auch

Dabei gibt es keine trennende Linie zwischen Absicht und Zufall, zwischen Analogem und Digitalem. Alles fließt gleichzeitig nebeneinander, miteinander und übereinander. Im künstlerischen Prozess entsteht eine Balance, die einen eigenen Charakter widerspiegelt.

4. Digital & Analog

5. Strukturiert & Spontan

Der Ausgangspunkt für die Erstellung meiner seriellen Werke ist das Fotografieren mittels Smartphone. Die eigenen Fotografien geben die Themenfindung vor, wobei die Motivauswahl nicht zufällig erfolgt. Eine vertraute Realität wird digital-intuitiv transformiert. Als Ergebnis entstehen zeitweise ungewöhnliche digitale Effekte, die Überraschungen offenbaren. Die Nutzung dieses ‚digitalen Zufalls’ stellt für die Bildkomposition eine ergänzende Komponente dar. Der sich anschließende Print wird analog mit Zeichen- und Maltechniken präzise weiterbearbeitet. Diesem Schöpfungsprozess liegt ein sich wiederholender Vorgang zugrunde. Erneut wird die analoge Papierarbeit fotografiert, digital-intuitiv kreiert und im Anschluss gedruckt, um sie abermals durch die traditionellen Arbeitsweisen (Zeichnen, Schraffieren, Kolorieren, Malen, Wischen etc.) kontrolliert zu gestalten. So entsteht in einer Vielzahl von einzelnen Arbeitsschritten ein zusammengesetzter Bildaufbau, welcher das Wandelbare, aber auch die Verknüpfung von Tradition und Moderne, als Wesenskern in sich trägt.

6. Ein Motiv in Serie

7. Im kleinen Rahmen

‚KUNSTklein’ bedeutet:
‚Kunst’ in ‚kleinen’ Größen. Für meine Papierarbeiten verwende ich das Format DIN A4. Meine Vorlieben für kleine Bildmotive, eine nahe Betrachtungsweise und das Erschaffen kleinformatiger serieller Werke liegen diesem Umstand zu Grunde.

8. |K| ein Unikat

9. Original

Durch die ‚künstlerische Handarbeit’ weichen meine angefertigten Unikate von den ‚hier’ dargestellten Kunstwerken ab. Alle Unikate (mit Echtheitszertifikat) werden handsigniert sowie mit einem Schlussfirnis versehen und können sodann im Bilderrahmen, hinter säurefreiem Passepartout, käuflich erworben werden. Von jedem Bild gibt es fünf individuell angefertigte Einzelstücke. Die Abnahme kompletter Serien ist in der Anzahl unlimitiert.


„Kunst muss man auch
lesen können.“

Judith Rolle